Donnerstag, 26. März 2009

Lebensgewohnheit: Kühe sind nun Maisfresser.


Schon erstaunlich was eine Kuh so kann.
Soeben grast sie noch auf der Weide und frisst und
einen Tag später kommt aus ihrem Euter, weißes flüssiges Gold:
Die Milch.
Nun hab ich bei den Kollegen der Süddeutsche.de gelesen:
"Fütterung mit Gen-Mais verändert Kuhmilch nicht" (Schlagzeile Sueddeutsche.de)
Ganz zum Schluss wird aber dennoch eher negatives und weniger einsichtiges Zeugnis über den Gen-Mais erstellt; So sagt ein Vertreter der Studie:
"Ein Gefährdungspotenzial von gentechnisch verändertem Mais MON810 in der Verfütterung an Milchkühe ist aus unseren Studienergebnissen nicht ersichtlich" (Sueddeutsche.de)
Es ist schon sehr erstaunlich, was man mit den Genen so alles anstellen kann.
Bislang ist es gelungen ein Gen zu verändern. Eine rückwirkende Veränderung ist jedoch nicht möglich, sprich, die Pflanze oder Kuh wieder auf ihren ursprünglichen Zustand zurück zu setzen.
Was mich eigentlich an dem Artikel der Süddeutschen so stört, ist die Tatsache, das man die Kühe überhaupt mit Mais füttert.
Seit wann fressen Kühe Mais?
Das die Milch nicht aus der Fabrik kommt, weiß ich mittlerweile nun auch - Das die Kühe aber in wirklichkeit auf Mais-Nahrung umgestiegen sind, verblüfft mich! Bald werden Kühe vielleicht mit Brot gefüttert, Pizza; Vielleicht früher oder später mit Diätprodukten, man weiß es nicht...

1 Kommentar:

  1. die kühe sollten fressen was sie seit tausenden von jahren fressen und weder vom menschen zum kanibalen gemacht werden, wie beim rinder wahnsinn, noch zum designer food gezwungen... gen manipulierte pflanzen können ungeahnte risiken produzieren und können wie gesagt, nicht mehr entfernt werden, sie dürfen sich nicht überall ausbreiten. Monsanto-Genmais MON 810 eine Gefahr für den Öko-Landbau und für Schmetterlinge. Die Maissorte ist durch eine Genveränderung gegen den Schädling Maiszünsler immun, doch auch die bienen sterben beim konsum,.. sieht aus wie mais,...ist aber keiner mehr..

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