...aber es scheint wahr zu sein:
Das "Phantom" - Existiert garnicht.
Jeder kennt mittlerweile das Phantom, eine Frau die in wirklichkeit garnicht existiert(?). Oh man, hab ich mir gedacht! Wenn das mal nicht wirklich viel gekostet hat. So eine DNA-Analyse ist wirklich teuer...
Die Kollegen von Welt.de berichten über das Phenomen "Die Panne von Heilbronn" und sind der Meinung, das es sich eventuell um eine Baumwollpflückerin handelt. Das find ich ehrlich gesagt so lustig, aber dennoch tut das Geld weh...
Hmm... Ich kann nicht mal einschätzen wie viel Kohle das gekostet hat, aber ich wollte schon immer mal einen vergoldeten Lamborghini fahren. Wird wohl nix, der Staat macht sich lieber zur Lachnummer, aber nicht um sonst wie ich finde:
Das stellt natürlich alles in Frage. Vorallem bei der Rechtsprechung.
Was mir aber mehr sorgen macht:
Wenn schon eine fremde Spur einer DNA auf einem Wattestäbchen etwas ausmacht, dann kann man ja eigentlich die DNA-Entschlüsselung im totalen vergessen. Weil sogar Baumwolle ansich DNA aufweist.
Was für den Staat spricht:
Wenn eine wirklich sehr geringe Spur einer DNA ausreicht, um ein exaktes Profil eines Menschen zu erstellen; Dann sind die Testverfahren des deutschen Staates extrem gut, oder die Wattestäbchen waren extrem DNA verseucht.
Was ich noch gerne wissen würde:
Wenn es wirklich verunreinigte Wattestäbchen waren;
Was für Erkenntisse hat man über das "Phantom - Die Frau ohne Gesicht" gewonnen(?) Vorallem das Verhaltensmuster; die psychologischen Profile und Vorgehensweisen würden mich interessieren.
Hoffentlich stellen die entsprechenden Ämter diese Analysen der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Ich werd aus dem lachen sicher nicht mehr rauskommen...
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