Wie heute die Kollegen von sueddeutsche.de berichten, ist nun eine weitere Datenaffäre in der Discounter-Kette Müller ans Licht gekommen.
Demnach werden von den Mitarbeitern Daten gesammelt.
Durch die Daten von Arbeitnehmern kann ein Discounter zu grandiosen Erkenntnissen über die Psyche der Mitarbeiter erfahren.
So könnte man bereits schon im vornherein feststellen wer sich für den Job an der Kasse; Theke oder Regalen eignet.
Dies ist eine Art Google-Strategie um das ideale Arbeitstier zu finden.
Die Daten über die Mitarbeiter werden sicherlich in zentralen Sammelstellen mit dem Computer ausgewertet. Vielleicht gibt es bald eine Form von "Psychologischer-Schufa-TÜV"!?
Vielleicht muss man sich ja bei den neuen Einstellungstest unter eine ionisierte plasma neuronen Maschine legen, die einen zuverlässigen Arbeitnehmer innerhalb von Millisekunden ermittelt.
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