Montag, 23. März 2009

Uboot-Sonar - Etwa 400 Wale sind dieses Jahr vor den Küsten Australiens gestrandet!


Wie die Sueddeutsche heute berichtet, sind dieses Jahr bereits mehr als 400 Wale gestrandet. Größten Teils verenden die Tiere vor den Kusten.
Es ist immer wieder ein phänomen, wie ein ganzes Rudel (Wale = Säugetiere) vor den Küsten australiens Stranden können.
Wale kommunizieren über hochfrequente Schallwellen, die sich im Wasser mit einer fast doppelt so hohen Geschwindikeit ausbreiten, wie etwa am Land.
Dieses Eigentschaft des Wassers machen sich auch hoch frequente Sonargeräte zu Eigen, die durch ein Sonargerät die Umgebung scannt.
Es ist immer noch ein Rätsel wieso gerade so viele Tiere auf einmal stranden und wieso die Tiere in seichtes Gewässer ausweichen.
Ein direkter Bezug zu Sonargeräten ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen.
Inwieweit ein Sonargerät die Kommunikation stört kann nicht mal territorial eingegrenzt werden.

Ein Zitat aus der Sueddeutschen.de:
"An der australischen Westküste sind rund 80 Schwarze Schwertwale und Flachnasen-Delfine gestrandet. Freiwillige Helfer kämpfen um das Leben der Meeressäuger."
Link zu diesem Artikel: http://www.sueddeutsche.de/panorama/999/462615/text/
Ich frage mich jedes mal, ob die freiwilligen Helfer nicht eher Schaulustige und Reporter sind!?

2 Kommentare:

  1. u-boote und haarp projekt sind schuld an dem wale stranden.

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  2. es lässt sich einfach feststellen, wenn innenohr und gehirn der wale durch das sonar der u-boote zerstört ist, wozu spekulieren es müsste erwiesen sein und das u-boot sonar sofort welt weit abgeschafft. mit zerstörtem innenohr können die wale sich im wasser nicht mehr orientieren, wozu sie ins wasser bringen? welt weite abrüstung sollte gefordert werden, wie wärs statt dessen mit brunnenbau ? wer bomben u. militär finanziert provoziert auch kriege.

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